Tierheilpraxis Iris Jung

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Kritische Themen

Ich möchte hier nicht auf die Probleme bei der Tiermißhandlung eingehen, mit der sich viele Organsiationen beschäftigen und leider nie arbeitslos werden. Die Probleme beginnen bei der Grundeinstellung der Menschen dem Tier gegenüber. Es fehlt an Respekt, Achtung und Wertschätzung.

Ganz schlimm ist es bei den Nutztieren. Mittlerweile wird in den Medien gezeigt, was man unseren Schlachttieren alles antut. Aber auch das ändert nichts. Damit die Stückzahlen eingehalten werden können, werden Kühe ohne Betäubung in Stücke geschlagen, Schweine ohne Betäubung in kochendes Wasser geworfen. Was mit dem Federvieh geschieht sehen wir im Fernsehen. Kann man bei dem Wissen noch mit Genuss Fleisch essen ?

Die Inder werden immer gern belächelt, weil die Kuh in Indien in großen Gebieten heilig ist. Das hat zwar seinen Ursprung in der Religion, aber nicht nur. Dort wird die Kuh geachtet und respektiert, als Mutter. Eine sehr treffende Bezeichnung, denn wenn die Kuh in Frieden ohne Angst leben kann gibt sie gute Milch – ein Grundnahrungsmittel. Natürlich nur wenn die Milch nicht systematisch verseucht wird mit Antibiotika und sonstigen Abscheulichkeiten, so wie das bei uns der Fall ist. Wenn Sie das Thema Kuhschutz in der indischen Religion interessiert, kann ich Ihnen empfehlen, sich kostenlos PDF-Dateien unter www.prabhupada-books.de herunter zu laden.

Es ist eine Schande, dass die meisten Kühe nie eine grüne Wiese in ihrem kurzen Leben sehen dürfen. Eingepfercht in engen Boxen, können sie nur stehen oder liegen. Diese Art der Haltung müßte längst verboten sein, aber alle sehen weg. Diese Tierquälerei ist vor unseren Augen möglich !

Wenn wir den Konsum von Fleisch und Fisch reduzieren, werden wir das elende Sterben in den Schlachthäusern mit der Zeit verringern. Nur wir ,der Konsument, sind für all das Elend verantwortlich, nicht der Schlachter, auf den wir so gerne die Schuld schieben. Wir führen den Mord nicht aus, aber wir geben indirekt den Auftrag dazu, indem wir Fleisch kaufen. Aus dieser Verantwortung können wir uns nicht rausreden. Wir alle haben Verantwortung für unsere Tiere und zwar für alle Tiere, nicht nur für unsere Haustiere. Sie sind unserem Schutz anvertraut und was machen wir ? Wir lassen es zu, dass sie elendig verenden müssen und essen sie zur Krönung auch noch auf. Bitte leben Sie bewußt und übernehmen Sie Verantwortung. Beteiligen Sie sich nicht am Massenmord von unschuldigen Lebewesen.

Leben Sie gesund und mit einem reinen Gewissen – leben Sie vegetarisch.


Der Tierarztbesuch

Selbstverständlich brauchen wir unsere Tierärzte. Sie sollten nur die Notwendigkeit eines Besuches überdenken, denn für Ihr Tier bedeutet das immer viel Stress und ich möchte Sie bitten kritischer zu werden.

In den meisten Fällen wissen die Leute nach einem Tierarzt-Besuch nicht mal, was ihr Tier überhaupt hat. Die Leute werden mit Vermutungen, Glauben und reichlich Chemie nach Hause geschickt. Ich bin immer wieder verblüfft, daß man damit zufrieden sein kann. Für „Glauben“ ist die Kirche zuständig. Wenn ich vom Tierarzt komme, möchte ich genau wissen, was meinem Tier fehlt. Hier möchte ich Sie bitten hartnäckiger zu werden. Wozu benötigen Sie die ganze Tortur, wenn Sie ohne Ergebnis wieder nach Hause fahren.

Sie sollten sich nur bewußt machen, dass beide Gruppierungen, Tierarzt und Heilpraktiker, Dienstleister sind. Sie zahlen zum Teil viel Geld für die Behandlung und haben das Recht Behandlungsunterlagen wie z.B.Blutbild und Röntgenaufnahmen an sich zu nehmen, Kritik zu üben und den Behandler zu wechseln. Sie müssen sich nichts vorschreiben lassen, sondern Sie können eine ordentliche Beratung erwarten und können eine Behandlung ablehnen oder durchführen lassen.

Ich stelle meine Diagnose meist intuitiv in Abstimmung mit den Beschwerden, aber ich bin keine Hellseherin. Je genauer ich über den Zustand und die Struktur der Organe informiert bin, um so sicherer kann ich die Mittel wählen und optimal behandeln. Heißt – auch ich benötige die Untersuchungs-ergebnisse von einem guten Tierarzt. Das ist auch ein Grund warum ich gerne mit einem Tierarzt zusammen arbeite. Zusammenarbeit praktiziere ich persönlich in meiner Umgebung mit zwei Tierärzten.  Und das klappt wunderbar, weil jeder von uns das macht, was er kann.  Dazu braucht es Toleranz und man muß sich überzeugen lassen, dass es außer Schulmedizin auch andere sehr wirkungsvolle Verfahren gibt. Meine beiden Tierärzte haben nur noch gestaunt, was die "kleinen Perlchen" bewirken konnten und das bei Fällen, wo die Schulmedizin einfach nichts mehr zu bieten hatte. Aus 2 Wochen Lebenserwartung haben wir auf 2 Jahre erhöht. Da können die anfänglichen Bedenken noch so groß gewesen sein, diesen Tatsachen konnte man sich nicht verschließen. Und hier geht es nicht um Einzelfälle.

Genau wie bei uns Heilpraktikern gibt es gute und schlechte Behandler. Leider ist das am Praxisschild nicht zu erkennen. Von daher ist es schwierig einen guten Behandler zu ffinden.  Achten Sie auf Kleinigkeiten - bei einem alten Tier sollte ein guter TA z.B. keine Impfungen mehr empfehlen

Ich erlebe es sogar bei meinen alten Kunden, dass in Panik gern am Wochenende zum Tierartz gefahren wird. Das alte Muster, Tier krank – Tierarzt fahren, sitzt so tief, dass an eine einfache homöopathische Behandlung nicht gedacht wird. Für mich unverständlich, wenn zuvor alle Behandlungen erfolgreich abgedeckt wurden. Aber es passiert immer wieder. Erst nach ein paar Tagen, wenn es dem Tier nach Antibiotika, Cortison und MCP noch schlechter geht, erfolgt der Anruf bei mir. Schon seltsam, aber Realität.

Wenn es Ihrem Tier schon schlecht geht z.B. Durchfall und Erbrechen, wird es in diesem Zustand noch zum Tierarzt geschleppt. Dann kommt zu allem Übel auch noch Angst und Aufregung hinzu. Was soll da besser werden?

Verstehen Sie mich nicht falsch, ich möchte Sie nicht grundsätzlich abhalten zu einem Tierarzt zu gehen. Nur eben nicht für jede Kleinigkeit ! Wenn Ihr Tier in einen schlechten Allgemeinzustand verfällt, nur noch in der Ecke liegt, Futter und Wasser verweigert sollten Sie selbst zuerst mal Fieber messen. Und Achtung eine Untertemperatur ist ein Alarmzeichen und bei weitem bedenklicher als Fieber. Führen Sie mit einer Spritze Wasser zu, damit der Kreislauf stabil bleibt - und dann ab zum Tierarzt.


Impfungen

Ein großes Thema, nicht nur bei unseren Tieren. Hier muß tatsächlich jeder für sich entscheiden. Was ich hier schreibe ist meine ganz persönliche Meinung und Erfahrung. Was Sie damit anfangen ist selbstverständlich Ihnen überlassen. Nehmen Sie es als Denkanstoß. Das ich persönlich im Grunde ein totaler Impfgegner bin, liegt auf der Hand.  Nur in speziellen Ausnahmefällen würde ich eine Impfung einsetzen. In manchen Bereichen werden Sie zur Impfung leider regelrecht genötigt. Viele Tierpensionen, Tiertagesstätten und das Ausland erwarten einen Impfpass. Gut, da muß man abwägen. Hunde vom Züchter sind fast ausnahmslos durchgeimpft. Tiere aus dem Tierschutz und aus den Tierheimen ebenfalls. Da haben Sie keine Wahl, da können Sie nur direkt ausleiten und hoffen, den Schaden in Grenzen zu halten.

Diese ganze Impferei basiert nur auf suggerierter Angst. Das klappt speziell in unserem Land sehr gut und garantiert gute Einnahmen mit wenig Aufwand. Sie können Ihr Tier nicht gegen alles schützen. Ständig werde ich mit den Schäden aus Impfungen konfrontiert. Und das macht mich sauer, denn das müßte nicht sein. Unsere Tiere sterben in erhöhtem Maße an Krebs und dabei nutzen alle getätigten Impfungen nichts.

Sie können sehr gut mit Nosoden impfen. Zumal in 99 % aller Fälle das Tier schon grundimmunisiert ist durch bereits erhaltene Impfungen. Sie frischen dann nur mit den Nosoden auf. Selbst darin sehe ich kein MUSS sondern nur eine Möglichkeit.

Für mich ist es abartig, wenn man Babies/Welpen sogleich nach der Geburt all diese schlimmen Viren verpasst. Jede Erkrankung einzeln kann tödlich sein. Durch die mittlerweile normale Mehrfachimpfung kommen nun in geballter Ladung alle Viren auf einen Schlag. Das ist ein absoluter Härtetest für jedes Immunsystem, auch wenn die Viren in abgeschwächter Form verabreicht werden. Wenn Sie jetzt noch bedenken, dass zu all den Impfstoffen auch noch die so beliebten Wurmkuren in kurzer Abfolge dazu kommen, mag ich nicht mehr weiter denken. Es ist erstaunlich was so ein kleiner Organismus schon alles aushalten kann bzw. über die vielen Folgeschäden braucht man sich da nicht mehr zu wundern.

Ich möchte auch einen Unterschied zwischen dem Bedarf Hund und Katze machen.

Hunde sind hier einfacher im Handling. Aus meiner Sicht ist hier eine Tollwutimpfung angesagt. Mehr würde ich nicht tun. Ich hatte das Glück, dass mein Hund aus Kostengründen nicht geimpft war. Er ist nun 10 Jahre und war noch nie krank. Da wir auf dem Land leben, hat er mit 4 Monaten  und mit 8 Jahren jeweils eine Tollwutimpfung bekommen. Das war es. 

Bei den Katzen sieht der Bedarf etwas anders aus. Speziell die Freigänger in ländlichen Gebieten sollten ihr Impfprogramm bekommen. Die Ansteckung ist hier einfach zu groß. Die Höfe lassen die Katzen nicht impfen und nicht kastrieren. So können sich alle Erkrankungen in großem Umfang vermehren. So nötig hier eine Impfung wäre, so unnötig ist sie bei einer Hauskatze.

Hauskatzen benötigen aus meiner Sicht keine Impfung !

Fazit und meine persönliche Empfehlung: Ab einem Alter von etwa 4 Monaten eine Tollwutimpfung bei jedem Tier das künftig freien Zugang zu Wald und Wiese hat. Höchstens alle 3-4 Jahre eine Auffrischung. Alte Tiere - Hund ab 9 Jahren, Katze ab 12 Jahre - keinerlei Impfung mehr.

Geben Sie Ihrem Tier nach einer Impfung Schonzeit, die Belastung für den Organismus ist enorm. Säubern Sie einige Wochen die ausleitenden Organe Leber/Nieren mit hom. Mitteln.