Tierheilpraxis Iris Jung

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Knochenprobleme jeder Art

Grundsätzlich:

Ein altes Tier mit starken Knochenproblemen muß sich nicht mit Schmerzen abplagen. Man sollte aber solange wie möglich versuchen mit homöopathischen Mitteln zu arbeiten, damit Sie in der Behandlung Luft nach hinten haben. Wenn Sie zu frühzeitig mit starken Schmerzmitteln behandeln, können Sie sich selbst ausrechnen, wie wenig diese Mittel noch gegen Ende der Zeit bringen. Sie können auch zu einem normalen Schmerzmittel homöopathisch unterstützen, was Ihnen die Dosis des Schmerzmittels verringert. Nach einer erfolgten Operation an den Knochen (egal wo) können Sie gezielt mit ganz speziellen Mitteln aus der Homöopathie behandeln und die Heilung beschleunigen indem Sie Knorpelwachstum ankurbeln und die Kochenhaut beruhigen.

Wenn sich Ihr Tier mal versprungen hat oder umgeknickt ist, so ist das noch kein Grund in Panik zu geraten. Wenn das Gelenk unauffällig ist und Ihr Tier nur in Schonhaltung geht, zeugt das von Intelligenz, nicht von einem Bruch.  Es wird sich mit Sicherheit um eine Bänderdehnung, Stauchung oder Muskelzerrung handeln, die Sie wunderbar mit homöopathischen Mitteln behandeln können. Eine Ausheilung dauert bei solchen Fällen immer 4-6 Monate, egal wer hier behandelt ! Das ist eben so. Wenn Sie sich verunsichert fühlen, können Sie  röntgen lassen. Sonst aber nichts. Mit Antibiotika  erreichen Sie da nichts. Cortison und Schmerzmittel helfen hier nur im Akutstadium.

Wenn sich danach aber gleich eine starke Schwellung einstellt oder ein Bruch klar ersichtlich ist – sofort in die Klinik. Auch bei einem Bruch können Sie gezielt mit den hom. Mitteln die Kallusbildung beschleunigen und damit ein Zusammenwachsen des Bruches abkürzen.  Es gibt Mittel für eine bessere Vernarbung u.v.m.

Myelopathie

Diese Erkrankung ist schwer zu diagnostizieren und wird oft als HD verkauft. Diese Erkrankung ist nicht sehr bekannt und auf den ersten Blick würde man wirklich eine HD vermuten. Aber bei dieser Erkrankung hat Ihr Hund keine Schmerzen. Es verläßt ihn kontinuierlich die Kraft in den Beinen. Die Beine grätschen auseinander, der Schwanz hängt, er kippt hinten weg.

Bei der Erkrankung stirbt Rückenmark ab, was auf die Nervenleitbahnen wirkt und Stück für Stück die Kraft entzieht.

Die Schulmedizin hat hier keine Mittel. Die Homöopathie hat Mittel !  Mit diesen Mitteln kann man die Erkrankung sofort stoppen.  Es gibt dazu einige laufende Fälle - also kein Wunschdenken meinerseits sondern gelebte Praxis.

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